Smart Glasses: wir bauen fürs Sichtfeld
Display-Smartglasses sind ein neuer Markt — und im Bionic OS Lab gehören wir zu den ersten in der Schweiz, die aktiv dafür entwickeln. Von Sport-Coaching bis Live-Assistenz, direkt im Sichtfeld.

Manche Märkte entstehen gerade erst — und genau dort wollen wir früh sein. Display-Smartglasses (allen voran die Meta Ray-Ban Display) öffnen eine neue Kategorie: Software, die nicht mehr auf einem Bildschirm lebt, sondern im Sichtfeld.
Warum jetzt
Wer schon einmal in unsere Artikel zum Thema „in Märkten denken“ hineingelesen hat, kennt die Logik: Die grösste Chance liegt im neuen Markt, nicht im überfüllten alten. Smartglasses sind so ein Markt. Wir gehören zu den ersten in der Schweiz, die aktiv für diese Plattform entwickeln — und sichern uns damit eine frühe Position.
Technisch faszinierend ist schon das Display selbst: ein Wellenleiter (Waveguide), der Lichtwellen direkt ins Auge lenkt. Eine elegante Lösung — und eine ganz neue Designgrundlage für Software.
Was wir im Bionic OS Lab testen
Im Bionic OS Lab läuft eine ganze Reihe von Experimenten und Prototypen fürs Sichtfeld — freihändig, kontextbezogen, direkt im Blick:
- Surfskate Coach — Rhythmus- und Slalom-Coaching im Sichtfeld: BPM, Pumplinie und Live-Feedback über die IMU der Brille.
- News Reader — kuratierte News-Briefings im Display, Wichtiges zuerst, freihändig durchblättern.
- Brudi Chat — AI-Assistent fürs Sichtfeld: freihändig fragen, Antwort direkt im Blickfeld.
- Presenter — Folien und Speaker-Notes im Sichtfeld, Hände frei.
- Cinema — synchronisierte Watch-Party und Media-Steuerung für die Brille.
Dazu kommt ein vertraulicher Prototyp, über den wir noch nichts verraten.
Alle Experimente im Bionic OS Lab →
Die Haltung dahinter
Nicht jedes Experiment wird zum Produkt — aber jedes bringt Erfahrung in einer Plattform, die in wenigen Jahren selbstverständlich sein wird. Zuerst den Markt verstehen, dann bauen: genau das tun wir hier, mitten im Sichtfeld.